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Restrukturierung

​Geben Sie der Krise keine Chance.

Vermeiden Sie eine Firmeninsolvenz und nutzen Sie die vorinsolvenzlichen Sanierungs-Chancen für Ihr Unternehmen.

1  Analyse

  • Prüfung der Zahlungsfähigkeit

  • Basis-Analyse Geschäftsmodell

  • Erhebung und Auswertung der Krisenursachen
  • Krisenmanagement

4  Bankgespräche

  • Aufbereitung der Daten

  • Erstellung der Planungen

  • Gesprächsvorbereitung und -mitwirkung

  • Erstellung lfd. Bankenreporting

  • Planvalidierung

  • Finanzierungskonzepte

2  Ad-Hoc-Programm

  • Maßnahmen zur Krisenabwehr / Insolvenzvermeidung

  • Erhaltung der Zahlungsfähigkeit

  • Umsatz- und Kostenmanagement

  • Working Capital Management

  • Liquiditätsplanung

  • Business-Planung

5  Konzepte

  • Sanierungsgutachten IDW S6 bzw. BGH-konform

  • Fortbestehensprognose IDW S11

  • Independent Business Review

  • Umsetzungsbegleitung

  • Projektmanagement

  • StaRUG-Verfahren

3  Sanierungsoptionen

  • Erarbeitung und Abstimmung geeigneter Sanierungsoptionen

  • Leitbild des sanierten Unternehmens

  • Auswahl und Einleitung des Sanierungspfads

  • Turnaroundmanagement

6  CRO

  • Interim Management in der Krise

  • Umsetzung Sanierungskonzepte

  • Kaufmännische Leitung

  • Stakeholder-Management (Banken, Lieferanten, Betriebsrat, Belegschaft, etc.)

Rufen Sie an für ein kostenfreies Erstgespräch, laden Sie unseren Flyer herunter oder hinterlassen Sie jetzt Ihre Kontaktdaten für unsere hilfreichen  Whitepaper 

Wissenswertes,
um eine Insolvenz zu vermeiden ...

  • Wenn Sie eine Insolvenz vermeiden wollen, ist es wichtig, dass Ihr Unternehmen weder zahlungsunfähig noch überschuldet ist. Wenn Ihre Firma zahlungsunfähig oder überschuldet ist, sind Sie als Geschäftsführer verpflichtet, innerhalb von 3 Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder innerhalb von 8 Wochen nach Eintritt der Überschuldung einen Insolvenzantrag zu stellen.  Diese verpflichtenden Insolvenzantragsgründe gilt es daher rechtzeitig abzuwenden. Die genannten Fristen werden durch den Gesetzgeber allerdings krisenbedingt immer mal wieder befristet angepasst. Daher empfehlen wir Ihnen, sich bei uns unverbindlich und kostenfrei erstberaten zu lassen. Lesen Sie hierzu auch unser Whitepaper zu den Insolvenzantragsgründen.

  • Bilanziell überschuldet (negatives Eigenkapital) und insolvenzrechtlich überschuldet sind nicht gleichzusetzen. Allerdings ist die bilanzielle Überschuldung ein wichtiger Hinweis, um auch die insolvenzrechtliche Überschuldung zu prüfen. In vielen Fällen ist auch die insolvenzrechtliche Überschuldung dann bereits eingetreten.

  • Seit Beginn des Jahres 2021 besteht mit dem StaRUG-Verfahren ein neues gesetzliches Restrukturierungsverfahren, das nur vor Eintritt der Insolvenzreife genutzt werden kann. Der Zugang hierzu ist jedoch an strenge Voraussetzungen gebunden, so u.a. nur eine lediglich drohende Zahlungsunfähigkeit. Das Verfahren kann also nur genutzt werden, wenn noch keine verpflichtenden Insolvenzantragsgründe vorliegen.  Lesen Sie hierzu auch unser Whitepaper zu den alternativen Sanierungsoptionen. Auch hierzu beraten wir Sie gerne.

  • Sollte sich eine Insolvenz nicht mehr abwenden lassen, so stehen mit dem Eigenverwaltungsverfahren und dem Schutzschirmverfahren zwei neue erfolgreiche Sanierungsoptionen zur Verfügung. Diese können auch präventiv bei nur drohender Zahlungsunfähigkeit genutzt werden, um Sanierungseffekte des Insolvenzrechts nutzen zu können.